Marjana Iosifowna Roizen - Juden in Sachsen

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Marjana Iosifowna Roizen

Vater verließ jeden Morgen auf der Suche nach irgendwelcher Arbeit das Haus und abends kam er mal mit einem Laib Brot zurück, mal brachte er nichts mit. Mutter saß von früh morgens bis spät in die Nacht vor der Nähmaschine - das war der einzige Reichtum unserer Familie - und nähte Kleidung für die reichen Leute. Damit hat sie in der Tat unsere Familie ernährt. Meine Eltern hatten drei Kinder, die ein Jahr auseinander waren. Zu Hause gab es keine Bücher und niemand hat uns jemals Märchen vorgelesen. Es fehlte die Zeit dazu. Vor Beginn des Schuljahres hatten wir immer nur eine Sorge gehabt: Wie spart man Geld für Lehrbücher und Hefte aus dem dürftigen Einkommen! Das hat sich in mein Gedächtnis eingeprägt. Wir Kinder gingen oft ins Stadtzentrum und betrachteten dort die Schaufenster der Geschäfte.

Aber wie man so sagt: Wenn es kein Glück gibt, dann kann das Unglück helfen. 1940 hat die Sowjetmacht Bessarabien, zu dem auch unsere Stadt gehörte, zurückerobert. Wir, alle drei Kinder, gingen wieder in die Schule. Wir setzten mit dem Lernen dort ein, wo wir in Rumänen aufgehört hatten, nur verlief der Unterricht in russischer Sprache. Also begann ich in der sechsten Klasse damit, das russische Alphabet zu lernen. Die Lehrer erzählten etwas während des Unterrichts, aber wir haben sehr wenig davon verstanden. Allerdings wurde auch zu Hause Russisch gesprochen. Aber was für ein Russisch war das gewesen! 1941 brach der Krieg aus. Noch vor der Kriegserklärung wurde unsere Stadt von den Rumänen bombardiert und die Passagierdampfer auf der Donau beschossen. Im Juli wurden wir evakuiert. Unsere Oma platzierten wir auf dem Fuhrwerk und nahmen etwas Kleidung und selbstverständlich unsere Nähmaschine mit. Und wir selbst gingen zu Fuß. Wer vom Gehen sehr müde war, konnte eine halbe Stunde Pause machen und mit dem Fuhrwerk fahren. Gelegentlich wechselten wir uns ab.

So sind wir bis zur Ortschaft Tatarbunary gekommen, die 50 km von Kilyja entfernt liegt. Man sagte uns, dass dies tiefstes Hinterland sei, und als wir diese Ortschaft erreicht hatten, gab es dort keine Sowjetmacht mehr und wir waren gezwungen, weiter gen Osten zu gehen. So waren wir den ganzen Sommer 1941 unterwegs, immer unter freiem Himmel, den Bomben- und Artillerieangriffen ausgesetzt und mit schrecklichen Furtdurchquerungen - all das steht mir bis heute wie ein Alptraum vor Augen und schallt noch immer in meinen Ohren. Bei Waffenruhe wuschen wir uns in den Flüssen und aßen Maiskolben oder in Kohlen gebackene Pellkartoffeln, die wir auf den Feldern ausgegraben hatten. Danach fuhren wir auf den Plattformwagen der Güterzüge, froren vor Kälte und waren immer hungrig. Eine Strecke sind wir sogar im Kohlenwaggon gefahren. Wir waren alle schwarz wie Grubenarbeiter.

Am 5. Dezember 1941 kamen wir auf dem Bolschoje-Anwesen im Michajlowsky-Rayon im Stalingradsker-Gebiet an. Es herrschte schneidende Kälte und es gab Schneeverwehungen. Vom Zentrum des Rayons wurden wir mit einem Fuhrwerk bis zum Anwesen gebracht. Wir waren noch immer barfuß und in Sommerkleidung - nämlich so, wie wir aus unserem Haus weggegangen sind. Im Dorfsowjet wärmten wir uns ein wenig und man gab uns Kartoffeln und Sauerkraut zu essen. Wir tranken auch Tee und dann haben wir dort auf dem Fußboden übernachtet. Am nächsten Tag bekamen wir eine Unterkunft. Das war ein Zimmer in einem Dorfhaus, wo vor uns schon zwei Familien einquartiert worden waren. Wir schliefen auf dem Fußboden und wir Kinder fällten am Rande des Dorfes eine kleine Kiefer und heizten damit unseren Ofen. Abwechselnd knieten wir vor dem Ofen und bliesen hinein, um das Feuer zu entfachen, aber es wollte nicht brennen, weil das Holz zu nass war.

Vater wurde sofort zum Militärdienst einberufen. Während der Schlacht um Stalingrad wurde er schwer verwundet und sechs Monate lang in einem Militärhospital in Bijsk im Altajsky-Gebiet behandelt. Und wir arbeiteten bei ortsansässigen Kolchosbauern auf den Feldern. Von der ungewohnten Arbeit waren wir todmüde und konnten kaum noch unsere Beine bewegen. Sie bezahlten uns für unsere Arbeit mit Kartoffeln, Hirse und Kohl. Manchmal gaben uns auch gutherzige Menschen ein Stück Speck oder ein Säckchen Mehl mit. Und hier rettete uns unter anderem auch die Nähmaschine meiner Mutter vor dem Hungertod. Meine Mutter nähte für die Kolchosbäuerinnen Kleidung und änderte alte Kleidungsstücke um. Die meisten waren auch arm, aber es gab unter ihnen einige, die nach damaligen Vorstellungen wohlhabend waren, etwa, wenn jemand von den Familienangehörigen an der MTS (Maschinen - Traktoren - Station) arbeitete und Geld verdiente.

In dieser Ortschaft gab es ein großes und schönes Gebäude, die Mittelschule. Aber die Front war in der Nähe und so wurde es dem Hospital übergeben. Für den Unterricht wurden irgendwelche Räume in verschiedenen Ortsteilen freigestellt. Ich ging in die 7. Klasse und das mit meinen schwachen Russischkenntnissen! Der Unterricht für unsere Klasse wurde weit weg, am Rande der Ortschaft, durchgeführt. Es gab keine Heizung und die Tinte in den Tintenfässern fror ein. Die Kinder im Ort kamen in Filzstiefeln, Schafpelzen, warmen Mützen mit Ohrenklappen und Fäustlingen zum Unterricht. Ich muss sagen, hier habe ich zum ersten Mal Filzstiefel und Mützen mit Ohrenklappen gesehen. Die Menschen, die so gekleidet waren, schien mir am Anfang, sahen fürchterlich aus, wie Bären. Keiner der evakuierten Kinder hat die Schule besucht, denn es gab keine warme Kleidung und Schuhe. Unsere Vermieterin gab mir ein Paar alter Filzstiefel mit zerrissener Sohle, die bis zur Höhe der Stiefelette abgeschnitten waren und ein Paar Gummischuhe dazu. Ich habe ein dickes, wunderbar gestaltetes Buch von Gontscharov geschenkt bekommen. Das ganze Buch habe ich in Teile gemäß den Schulfächern gegliedert und an den breiten Rändern und zwischen die Zeilen geschrieben. Es gab natürlich keine Spur von Lehrbüchern.

1942 kam Vater nach seinem Aufenthalt im Militärhospital nach Hause zurück. Er war noch nicht gesund und konnte seinen linken Arm nicht bewegen. Trotzdem bekam er sofort eine schriftliche Vorladung zum Wehrkommando. Er wurde zur sogenannten Arbeitsfront einberufen. Diesmal hatte er Glück: er wurde Wachsoldat bei der Bäckerei der Kiewer Militär-Bau-Verwaltung, die in der Ortschaft Beketowka untergebracht wurde. Dieser Rayon in Stalingrad mit seinen alten hölzernen Wohnbaracken war irgendwie nach den Kämpfen unbeschädigt geblieben. Zwar war das mit vielen Schwierigkeiten verbunden, aber wir sind selbstverständlich nach einer Weile auch dorthin umgezogen. Es gab keine Personalausweise und der Dorfsowjet zögerte, uns die Bescheinigungen für die Ausreise aus dem Kolchos zu geben, denn wir wurden dort als Arbeitskraft gebraucht, weil wir für sogenannte „Arbeitseinheiten", die nicht entlohnt wurden, im Kolchos gearbeitet haben.

In Vaters Nähe hatten wir endlich satt zu essen. Die Front wurde immer weiter verschoben. Zusammen mit den Offiziersfamilien der Militär-Bau-Verwaltung fuhren wir zurück nach Kiew. Dort habe ich die 8. Klasse beendet. Der Krieg war noch nicht zu Ende, aber sobald unsere Ortschaft Kilyja befreit wurde, kehrten wir nach Hause zurück. Unser Hauswart hatte alles aus unserer Wohnung mitgenommen. Wir haben bei ihm unsere Bettdecken und andere unserer Sachen gesehen, aber unsere Mutter wollte sich nicht mit ihm auseinandersetzen. 1946 habe ich die 10. Klasse beendet. Wie auch viele anderer meiner Mitschüler war ich viel zu alt für diese Klassenstufe. Ich war damals bereits 19 Jahre alt.

Seitdem habe ich gearbeitet bis ich 59 Jahre alt geworden bin. Ich arbeitete als Sekretärin im Volksgericht. Dabei war ich aktive Leserin und habe an allen Leserkonferenzen, die von der Rayonbibliothek durchgeführt wurden, teilgenommen. Dort wurden alle neu veröffentlichten literarischen Werke diskutiert. Einmal hat mich nach so einer Konferenz ein Mann angesprochen, er war der Leiter der Politabteilung an der MTS. Wir haben miteinander gesprochen, ich weiß nicht mehr worüber, dann hat er mir auf ein Blatt Papier ein paar Worte geschrieben und bot mir an, daraus eine Notiz zu machen. Ich habe das gemacht. „Ich bräuchte einen Redakteur der Betriebszeitung, möchten Sie diese Stelle haben?", hat er mich gefragt. Und ob ich wollte! Dort wurde damals eine ganze Menge Geld gezahlt, ganze eintausend Rubel pro Monat! Und am Volksgericht bekam ich nur 310. Das war aber eine Nomenklaturstelle und im Rayonparteikomitee wurde meine Kandidatur wegen meiner Nationalität gestrichen: So habe ich zum ersten Mal die Realität „in der UdSSR gibt es keine jüdische Frage" erlebt.

Ich war damals mit zwei Schwestern befreundet, sie waren Töchter eines Parteisekretärs für Ideologie. Die ältere ist an die Odessaer Jurahochschule gegangen und hat mich überredet mitzumachen. Zuerst wurde vom Rayonkomitee abgelehnt, mir eine Zuweisung für diese Schule zu geben, und das war eine der wichtigsten Voraussetzungen für die Aufnahme. Dann aber, ich weiß selber nicht, wie meine Freundin das hinbekommen hat, vielleicht in Abwesenheit des Ersten Sekretärs, hat ihre Mutter, Maria Kirillowna Lysenko, mir diese Zuweisung ausgeschrieben, ich konnte in diese Hochschule eintreten und habe sie 1951 absolviert. Es wurde mir eine Stelle als Untersuchungsführerin angeboten. Aber ich wollte diese Arbeit nicht annehmen. Ich habe schon damals als Sekretärin bei der Staatsanwaltschaft des Rayons gearbeitet. Dort habe ich alles Mögliche gesehen und wollte danach nicht mehr in diesem Beruf weiterarbeiten.

Die Jahre 1946 -1947 waren sehr von Dürre gezeichnet und die Menschen auf den Straßen fielen vor Unterernährung buchstäblich bewusstlos zu Boden. In der Stadt waren ständig Gefährte unterwegs, die die Leichen eingesammelt haben. In unserer Region fing die Kollektivierung der Landwirtschaft an. Die Bauern wurden für Rückstände verurteilt. Wenn jemand ein oder zwei Hektar Boden besaß, war er verpflichtet, dem Staat eine bestimmte Menge an Getreide abzuliefern. Aber er, der Ärmste, hat sich selbst schon längst nicht mehr satt gegessen. Es war aber egal, keiner hat berücksichtigt, ob er Saatgut, einen Gaul oder notwendiges Inventar besaß. Und auch dass seine minderjährigen Kinder nur noch Haut und Knochen waren, spielte keine Rolle! Sie sahen so aus, als würde ihnen die Haut platzen und die Knochen herausfallen, wenn sie mit einer Nadel gestochen würden. Aber trotzdem wurde er zum Saboteur abgestempelt und zu acht Jahren Haft in einer Besserungsarbeitsanstalt verurteilt - also Gefängnis! Und das war noch eine minimale Strafe, denn Sabotage gehörte zu den konterrevolutionären Gesetzesparagraphen.

Ich nahm eine Stelle als Sekretärin und Stenotypistin in der Rayonabteilung der Volksbildung auf. Wie auch vor dem Krieg waren wir arm wie die Kirchenmäuse. Zu dieser Zeit war ich bereits verheiratet und natürlich Mitglied der Kommunistischen Partei. Es ging nicht anders, sonst hätte ich als Putze arbeiten müssen. Aber wie man so sagt, was auch geschieht, es kann nur besser werden. Einmal kam der Stellvertreter des Vorsitzenden des Rayonkomitees zu uns und brachte irgendwelche wichtigen Papiere mit und bat uns, sie abzutippen. Er bot mir an, mit ihm nach Wilkowo zu fahren, um die Organisationsparteikonferenz zu protokollieren. Wilkowo war damals ein kleines Fischerstädtchen an der Donaumündung. Man nannte es „ukrainisches Venedig". Dort wurden Stadtkomitee der KP und das Stadtexekutivkomitee gegründet. Also entstand aus der kleinen Stadt mit zwölftausend Einwohnern eine Bezirksstadt. Regionalzentrum war die Stadt Ismail. Dieser „Genosse" war zum Vorsitzenden des Stadtexekutivkomitees geworden. Im Kulturhaus fand eine Konferenz statt und in einem Zimmer saß ich und tippte ein Diktat. Vorgelesen hat sie mir eine betagte anmutige Frau, mit der wir uns auf Anhieb gut verstanden haben. In den Pausen haben wir miteinander gesprochen. Ihr haben meine Kommentare und meine stilistische Sprachkorrektur gefallen. Daraufhin bot sie mir an, mich mit einem Mann, der damals im Gebietskomitee tätig war und zum Stadtzeitungsredakteur empfohlen worden war, bekannt zu machen. Wahrscheinlich machte ich einen guten Eindruck auf ihn, denn er hat mich als erste zum Personalbestand der zukünftigen Stadtzeitungsredaktion „Wilkowskaja Zarja" eingestellt.

Seitdem habe ich bis zu meiner Rente als Journalistin gearbeitet. Ich arbeitete dort als Literaturmitarbeiterin, Leiterin der Briefabteilung, später als Leiterin der Landwirtschaftsabteilung in der Kilyjskaer Rayonzeitung, dann als Leiterin der Industrieabteilung, verantwortliche Sekretärin, Stellvertreterin des Redakteurs der Rayonzeitung und mit Beginn der „Perestroika" als Redakteur der Betriebszeitung „Energetik" bei der Moldauer GRES (Wasserkraftwerk). Einmal wurde ich ins Stadtkomitee der KP eingeladen und dort wurde mir angeboten, ein Formular zur Aufnahme an die Parteihochschule auszufüllen. Das war Anfang der Fünfziger Jahre. Ich habe mich sehr gefreut. Das war auch verständlich, denn das Studium wurde gut bezahlt und die Arbeit danach gehörte auch zu den hochbezahlten, aber - ... Dieses verfluchte „aber" hat mich noch einmal enttäuscht. Ich wurde wieder vor den Ersten Sekretär zitiert und er entschuldigte sich bei mir und sagte mir ganz offen, dass er alles in seiner Macht liegende getan hätte, aber wegen meiner Nationalität musste meine Kandidatur leider gestrichen werden. Der Erste Sekretär im Ismajlower Gebietskomitee war damals Fjodorow, der Autor des Buches „Das illegale Gebietskomitee funktioniert". Er war bekannt als unverhohlener Antisemit.

Im Laufe meines weiteren Lebens wurde ich damit oft konfrontiert. Ich war in verschiedenen Rayons tätig. Besonders unter Chrustschow gab es oft Änderungen auf der Landkarte. Einige Rayons wurden aufgelöst, die anderen vergrößert. Und das bedeutete, dass die Rayonsämter auch aufgelöst und zusammen mit ihnen auch die Zeitungsredaktionen geschlossen oder neu aufgemacht wurden. Ich habe nie einen Mangel an Arbeitsplätzen erlebt, die Redakteure der anderen Zeitungen kannten mich gut und boten mir immer Arbeit an. Ich hatte also immer eine Wahl. Fast die ganze Zeit habe ich in der Ukraine gearbeitet, später aber auch in Moldawien. Dabei waren unter den Redakteuren, mit denen ich zusammengearbeitet habe, nur zwei gebildete Menschen. Meistens musste ich die ganze Arbeit allein bewältigen. Es war eigentlich egal, welche Stelle ich offiziell gehabt hatte: die Abteilungsleiterin, verantwortliche Sekretärin oder Stellvertreterin des Redakteurs. Die Aufgabe des Redakteurs bestand meistens darin, dass er nur die zur Herausgabe vorbereitete Zeitungsnummer und Gehaltsliste unterschrieben hat. Es war nicht wichtig, ob der Mensch, der diese Stelle bekleidete, gebildet oder nicht gebildet war oder ob er im Beruf gewandt oder nicht gewandt war. Wichtig war nur, dass er bei Nationalität „Russe", „Ukrainer" oder „Moldawier" stehen hatte.

Dann kam die Perestroika. Der Sekretär des Moldawischen GRES (Wasserkraftwerkes) war ein sehr intellektueller Mensch, ein Dichter, und hat einige Betriebs- und Rayonzeitungen, die in der Tiraspolsky-Druckerei gedruckt wurden, durchgearbeitet und meine Kandidatur befürwortet. „Ihre Nationalität interessiert mich nicht", hat er gesagt, „ich möchte Sie als Redakteurin unserer Betriebszeitung haben." Und das war eine Nomenklaturstelle. Er konnte sich im Stadtkomitee der KP durchsetzen. Die letzten zehn Jahre vor der Rente habe ich dort gearbeitet.

Im Jahre 1952 habe ich ein Fernstudium im Fach Journalistik an der Kiewer Universität absolviert. Ich bin früh Witwe geworden und zog meinen Sohn allein groß. Er machte eine Hochschulausbildung. Er heiratete, setzte zwei Kinder in die Welt und ist sehr früh, mit 35 Jahren an Krebs gestorben. Ich bin bereits 78 Jahre alt. Es erscheint mir, dass ich ein langes Leben hinter mir habe. Manches war darin freudig, manches traurig, wie es eigentlich meistens ist. Nichts kann man jetzt ändern und mit dem Schicksal zu hadern wäre Sünde.


 
 
 
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